KI-Agenten
Routinearbeit erledigt. Entscheidungen bei Ihnen.
Rechnungen prüfen, Unterlagen auf Vollständigkeit kontrollieren, bei Unklarheiten nachfragen: Solche Aufgaben folgen festen Regeln und haben doch genug Ausnahmen, dass sie bisher an Ihren Mitarbeitenden hängen bleiben. Sie kosten jeden Tag Zeit, die für die eigentliche Arbeit fehlt.
Ein KI-Agent von webix übernimmt genau einen solchen Ablauf, vom Eingang bis zum Ergebnis. Er arbeitet direkt mit Ihren Systemen wie ERP, DMS und E-Mail, erledigt die Routinefälle selbstständig und legt Ihnen nur vor, was wirklich eine Entscheidung braucht. Jeder Agent hat eine klar umrissene Aufgabe und wird von uns entwickelt, betrieben und gepflegt.
- Rechnung von WeDI übernehmen Muster Bürobedarf GmbH, 1.249,50 € Regel
- Bestellung im ERP suchen Bestellung BE-4711 gefunden Regel
- Positionen abgleichen 3 von 3 Positionen stimmen Regel
- Kostenstelle bestimmen aus dem Positionstext: 4100 Marketing KI
- Im ERP buchen gebucht, Regelprüfung bestanden Regel
Klare Aufgaben statt Alleskönner
Viele Anbieter versprechen, mit KI gleich das ganze Unternehmen zu automatisieren. Wir gehen den umgekehrten Weg.
Agenten, die Menschen simulieren
Ein Buchhaltungs-Agent, ein Einkaufs-Agent und ein KI-Manager darüber: Als Organigramm sieht das gut aus, im Betrieb ist es teuer und fehleranfällig.
Klar definierte Aufgaben
Je enger die Aufgabe, desto zuverlässiger das Ergebnis. Unser Agent heißt deshalb IncomingInvoice-Agent und nicht Buchhaltungs-Agent.
Workflows mit hunderten Knoten
In der Demo läuft alles. Dann kommen die Sonderfälle, und aus dem Workflow wird ein Geflecht, das niemand mehr versteht.
Wenige klare Aufgaben pro Agent
Modular gebaut lässt sich jeder Baustein einzeln austauschen, wenn sich Anforderungen ändern oder bessere Modelle erscheinen.
Alle Daten reinkippen
Mehr Daten heißt nicht bessere Ergebnisse, sondern meist teurere und unschärfere. Ohne Struktur stößt auch das beste Modell an Grenzen.
Struktur vor Menge
Erst legen wir fest, welche Daten gebraucht werden. Der Agent bekommt genau diese, und Ihre Berechtigungen bleiben erhalten.
Die KI entscheidet alles selbst
Klingt gut, bis etwas schiefgeht. Manipulierte Eingaben, sogenannte Prompt Injections, sind bis heute ein ungelöstes Risiko.
KI arbeitet vor, der Mensch entscheidet
Wo es darauf ankommt, gibt ein Mensch frei. Das bremst nicht, sondern ist der Grund, warum man dem Ergebnis trauen kann.
KI überall draufwerfen
Einen Betrag prüfen, mit Stammdaten abgleichen, nach Freigabegrenze weiterleiten: Dafür braucht es keine KI.
KI nur dort, wo sie Sinn ergibt
Wo eine Regel reicht, gilt die Regel. KI kommt nur in die Schritte, in denen Sprache steckt. Das spart Kosten und macht den Ablauf verlässlicher.
Früher Handarbeit, heute Agenten
Was bei der Eingangsrechnung funktioniert, lässt sich auf andere Dokumente und Abläufe übertragen.
Die Entscheidung bleibt beim Menschen: Der Bewerber-Agent sortiert niemanden aus, wen Sie einladen, entscheiden Sie. Und ob Sie auf eine Ausschreibung ein Angebot abgeben, auch.
Agenten für jede Abteilung. Gebaut an einer Stelle.
Oft hört man: „Jeder baut sich seine Agenten einfach selbst.“ Davon raten wir ab.
Einmal zusammengeklickt, geraten selbstgebaute Agenten schnell in Vergessenheit. Dann ändern sich Systeme, Schnittstellen brechen, neue Modelle erscheinen, und die Agenten bleiben auf dem alten Stand. So entsteht Shadow-AI: Agenten, die weiterlaufen, niemandem gehören und mit Rechten in Ihren Systemen arbeiten.
- Ihre Fachabteilung bringt das Prozesswissen ein
- Wir bauen, betreiben und passen an
- Neue Modelle und Systeme ziehen wir nach
Keine Blackbox: Der Mensch entscheidet
Ein Agent arbeitet vor. Wo es darauf ankommt, liegt die Entscheidung bei Ihnen.
- Passt etwas nicht, fragt der Agent nach, statt zu raten: per Rückfrage an die zuständige Person.
- Der Agent sieht nur die Daten, die er für seine Aufgabe braucht. Die Berechtigungen aus Ihren Systemen gelten weiter.
- Feste Prüfungen wie Beträge, Stammdaten und Freigabegrenzen laufen als Regel, nachvollziehbar und ohne Spielraum.
- In sensiblen Bereichen wie Bewerbungen sortiert kein Agent aus. Das entscheidet ein Mensch.
Sie bringen den Prozess. Wir den Rest.
Wir beginnen mit dem Ablauf, der Sie am meisten Zeit kostet, und prüfen, ob er sich verbessern, vereinfachen oder automatisieren lässt. Mal übernimmt ein KI-Agent, mal reicht klassische Software, und manchmal bleibt alles, wie es ist. Dann kommt der nächste Prozess.
Prozess für Prozess, nicht die ganze Firma auf einmal.
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